"Kepler und Galilei sind als Figuren für sich genommen faszinierend genug.
Sie am Leitfaden der Reaktionen aufeinander in einer Darstellung zusammenzuführen, erhöht noch den Reiz.
Zumindest dann, wenn man diese Aufgabe so geschickt, mit guter Kenntnis des wissenschaftsgeschichtlichen Terrains,
Sinn für lebendige Darstellung und doch ohne Effekthascherei vorzuführen weiß wie Thomas de Padova:
ein geglücktes Beispiel populär geschriebener Wissenschaftsgeschichte."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung) Rezension in voller Länge
hier.
"Ein diskret moderner, zum Teil umgangssprachlicher Stil voller Witz. Trotz der Stofffülle
schafft es Autor Padova, den naturwissenschaftlichen Erkenntnisprozess transparent zu machen. Das ist Wissenschaft
zum Anfassen, Wissenschaft als Detektivgeschichte."
(Deutschlandradio) Rezension in voller Länge
hier.
"Jede Idee, jeder Gedanke, jedes Fazit wird durch Fakten untermauert.
So ist ein höchst informatives und zugleich spannendes Buch entstanden, das durch den Blick in die Vergangenheit
auch dem naturwissenschaftlichen Laien den Himmel ein Stück näher bringt."
"Wer sich für die großen Umwälzungen in der abendländischen Wissenschaft interessiert,
der findet in diesem Buch eine originelle, kundige und spannend geschriebene Darstellung zweier ihrer
wichtigsten Protagonisten, eingebettet in das politische Durcheinander ihrer Zeit."
"Während Galileis Stern bis heute strahlt, steht der etwas jüngere Kepler eher im Hintergrund.
De Padova legt eine Neubewertung nahe. Er charakterisiert mit diesen Forschern auch zwei grundlegende - und zeitlose - Forschertypen ...
De Padovas lebendige, mit kritischem Respekt vor seinen Protagonisten geschriebene Doppelbiografie
ist ein Geschenk zur Wissenschaftsgeschichte im `Jahr der Astronomie´."
(Handelsblatt)
"... ein facettenreiches Doppelporträt der beiden Wissenschaftler."
(Stuttgarter Zeitung) Rezension in voller Länge
hier.
"De Padova hat nicht einfach eine historische Doppelbiografie geschrieben. Sein Hauptaugenmerk liegt
vielmehr auf der wissenschaftshistorischen Frage, welche Bedeutung den Ereignissen von 1609 für die Geschichte der Astronomie
und allgemeiner für die Entwicklung des wissenschaftlichen Denkens zukommt. Kenntnisreich bezieht er sich auf den neuesten
Stand der Forschung und lässt in kurzen Zitaten immer wieder Experten zu Wort kommen. So gelingt es dem Autor auf elegante
Weise deutlich zu machen, dass sich hinter der vermeintlich kurzen Episode Galileo-Kepler die lange und verschlungene
Geschichte der astronomischen Revolution der frühen Neuzeit versteckt."
(Sterne und Weltraum)
"Kepler hatte niemals Probleme damit, die wissenschaftlichen Arbeiten anderer, insbesondere auch von Galilei,
zu würdigen. Er brannte darauf, seine eigenen Arbeiten mit Fachkollegen zu diskutieren. Galilei war, wohl aus den
Erfahrungen mit der katholischen Kirche heraus, extrem vorsichtig. Diese Gegensätze herauszuarbeiten und farbig zu beschreiben,
gelingt Thomas de Padova ausgezeichnet. Er gewinnt auch dem Prozess der Inquisition gegen Galilei neue Facetten ab."
(Süddeutsche Zeitung) Rezension in voller Länge
hier.
"Der Autor Thomas de Padova, ein fachkundiger Physiker und Astronom, versteht es glänzend, die beiden
Revolutionäre aus vielen Gesichtspunkten heraus zu beleuchten... Ein spannendes und überaus informatives Buch über
ein weltbewegendes Kapitel der Wissenschaftsgeschichte."